Gut ?? Besser ?? Jana !!
Oberlausitzer und Niederschlesische Produkte.
Gut ?? Besser ?? Jana !!
Rund um Ostritz
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Willkommen in Sachsen


@ http://oberlausitz-digital.de

Hallo und herzlich Willkommen in der Oberlausitz- wenn auch nur im Internet. Auf diesen Seiten können Sie viel Wissenswertes erfahren was in Sachsen- genauer gesagt in der Oberlausitz und Niederschlesien- los ist, was wir tun und lassen. Gern würden wir Sie als Gäste in unserer schönen Region begrüßen um Ihnen unsere zauberhaft Gegend zu zeigen. Es heißt ja nicht von ungefähr: “Oberlausitz, geliebtes Heimatland”. Wenn wir auch in der Ferne oft als Granitschädel betitelt werden, wir sind direkt heraus und wissen uns durchzusetzen. Von uns kann man lernen… :-)

Jana Böhmer aus Ostritz

 




Pizza in Ostritz

Ostritz hat eine kulinarische “Begegnungsstätte”. Am Penny hat eine Pizzaria eröffnet. Leckere Pizza- und Nudelgerichte werden angeboten. Montag-Samstag ab 11 Uhr kann Mann / Frau sich da leckere Mahlzeiten holen.

Unser Berzdorfer See

Urlaub. Der Inbegriff vom Akku tanken. Kann man auch am Berzdorfer See. Ja so richtig urlauben in der Oberlausitz. Der Radweg um den Berzdorfer See ist gut ausgebaut. Die Strände laden zum verweilen ein. Ottos Eisbar oder das Carari zum Beispiel. Im Liegestuhl sitzen und den See erleben. Genießen mit Leib und Seele. Den Alltag draußen lassen.

Gloria und die Liebenden von Verona

Lady Gloria macht mit ihrer Großtante Lady Blythe eine Reise nach Verona in Italien. Sie ist in Trauer um den toten Geliebten und hofft so etwas abgelenkt zu werden und ihren trüben Gedanken zu entkommen. Vor Verona wird ihre Kutsche von einer jungen Italienerin aufgehalten, die völlig außer sich ist. Francesca Bertani berichtet den beiden Damen, dass es ein Duell zwischen zwei jungen Männern gegeben hat, wobei einer getötet wurde. Ihr Verlobter Giulio ist seitdem spurlos verschwunden. Francesca glaubt jedoch fest daran dass er unschuldig ist. Gloria fühlt sich vom Kummer der jungen Frau berührt, er gleicht dem Tod ihres Geliebten. Lord Alexander Lyndon, ebenfalls auf Italienreise, kommt zufällig ebenfalls am Ort des Geschehens vorbei und mischt sich sofort ein. Es ist eine Männersache nach dem Toten zu sehen. Von seiner selbstherrlichen Art fühlt sich Gloria zusehends genervt, hält er doch ihr Engagement in der Angelegenheit für töricht und für eine Dame unpassend. Dementsprechend versucht er, ihr Vorschriften zu machen.
Doch Gloria schafft es mit Intelligenz und viel Charme dem rechthaberischen Gentleman den Wind aus den Segeln zu nehmen.
Beide begraben ihre Vorbehalte dem anderen gegenüber und machen gemeinsam Nachforschungen zu dem mysteriösen Todesfall. Sowohl Gloria als auch Lord Lyndon erkennen, dass sie sich bei ihrer Einschätzung des jeweils anderen getäuscht haben und dass sie sich bei ihrer Nachforschungen recht gut ergänzen.

Dieser außergewöhnliche Kriminalroman entführt die Leser ins schöne Verona zu viktorianischer Zeit. Gloria und Lord Lyndon sind in der Geschichte sehr interessante und vielschichtige Protagonisten, mit denen man stets neue Überraschungen erlebt. Von beiden erfährt man zwischendurch immer wieder kleine Fragmente ihrer Vergangenheit, die sich nach und nach zu einem Bild zusammensetzen. Auch die weiteren Charaktere sind allesamt sehr interessant dargestellt und mit viel Charme beschrieben. Lady Blythe und Gloria sind ein sympathisches Gespann, beide stets elegant, die Etikette wahrend, wickeln sie doch jeden Mann um den Finger, ohne dass dieser es wirklich merken würde. Die Vorgehensweise der beiden Damen und die sich entwickelnden Dialoge sind amüsant zu lesen, verraten sie doch sehr viel über die damaligen Umgangsformen. Für Frauen dieses Zeitalters, mochten sie noch so klug und vernünftig sein, war es schwer, von der selbstherrlichen Männerwelt anerkannt zu werden. Gloria will der verzweifelten Francesca zu helfen, deren Verlobter inzwischen wieder aufgetaucht ist und als Mörder inhaftiert wurde.
Neben der kriminalistischen Geschichte, in der sich die Polizei von Verona nicht gerade mit Ruhm bekleckert, bringt einem der Roman die Sehenswürdigkeiten Veronas nahe. Mit dem Baedeker-Reiseführer wird man durch die idyllischen Gassen und zu den verschiedenen Sehenswürdigkeiten geleitet. Dabei glaubt man auf den Spuren Romeos und Julias zu wandeln, deren tragisches Schicksal Gloria bei ihren Erkundungen inspiriert.
Ich fand diesen Roman sehr erquicklich und kurzweilig, und besonders die dem Zeitalter so gut angepasste Sprache sowie die authentisch dargestellte Lebensart haben mir sehr gefallen. Mit großem Interesse las ich die Episode und die ergänzenden Hinweise zur Blumensprache, die es seit dem 18. Jahrhundert gibt, und es ist schade, dass diese heute kaum noch bekannt ist, denn ich finde es eine schöne Idee, etwas durch die Blume auszudrücken.
Der Roman war zu Ende, es fiel mir schwer von den Helden der Geschichte Abschied nehmen, aber es liest sich: „Fortsetzung folgt“ worauf ich mich arg freue.

Ostern wirft schon lange Schatten

Ostern in der Oberlausitz. Immer wieder machen sich fleißige Menschen mit viel Elan daran ihre Städte und Gemeinden rauszuputzen. Wer mit offenem Blick durchs Leben geht kann diesen Augenschmaus genießen. In den Vorgärten stehen viele Frühblüher, die Sträucher sind geschmückt und auch die Tiere putzen und bauen ihre nester. Das Stimmengewirr ist schon toll wenn man sich mal die Zeit nimmt um richtig hinzuhören. Ein toller Klang. Die Oberlausitz ist immer eine Reise wert, nicht nur zu Ostern. In Ostritz ist Saatreiten und der Weinkeller der Ostritzer Hobbywinzer ist im Klosterhof sicher offen…

 

Schlachtfest mit Blasmusik

Wo ist was los am 15.3.2015?? Na hier!! In der Alten Wäscherei bei Engemanns in Rosenthal. Immer mal schaun wo in unserer schönen Oberlausitz was los ist und dann den Tag mit uns gemeinsam genießen.

Strom und Gas günstig

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Holunderblütensirup aus der Oberlausitz

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Kriminell in Schwäbisch Hall

Sticken, stricken, strangulieren. Siggi Seifferheld, der Kommissar im Unruhezustand, trifft auf der Straße Arno Siegmann. Der ist Strickwarenaussteller welcher in Schwäbisch Hall zurück ist. Beide können einander nicht leiden, aber Siggis Freundin Marianne ist in Arno verschossen. Bei einem Sturz bei der Ausstellung fällt er auf ein Skelett. Sein neuer Fall, gut so.

Das Buch ist wieder sehr leicht zu lesen. Mit einem Grinsen im Gesicht habe ich verfolgt, wie Siggi Arno als Konkurrenten kennenlernt. Nun muss er seine Radiosendung nun mit ihm teilen wegen der handarbeiten. Arno schleimt sich bei Marianne ein. Das gefundene Skelettbringt Siggi auf andere Gedanken.

Meiner Meinung nach finden sich auch Quereinsteiger zurecht. Die wichtigsten Dinge werden kurz erklärt, ohne dass es den Serienleser stört. Am Anfang des Buches sind die einzelnen Figuren und ihre Zugehörigkeit aufgeschrieben.

Das Ende war überraschend. Es ist nicht immer so, wie es scheint. Siggi war auf der völlig falschen Fährte. Ich fand das Buch sehr humorvoll- gern mehr von Tatjana Kruse. Habe die Autorin im Mordharz kennenlernen dürfen. Die Frau gibt sich so die sich das Buch liest- besonders!!

Energiekostenoptimierer gesucht

Energiekostenoptimierer  gesucht! Nein Sie sollen nicht im kalten Zimmer sitzen.

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Der Klick für Sparfüchse.

Pilgern von Rachel Joyce

Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry. Ein berührender Selbstfindungsroman, sehr lesenswert. Nicht nur körperlich, auch emotional zutiefst mitgenommen zeigt sich Harald Fry am Ende seines Fußmarsches von über 1000 Kilometern in 87 Tagen.

Er, der zu Beginn des Buches wirkte wie ein Teil einer typisch auseinandergelebten, englisch distanzierten, Familie. Seine Frau Maureen und er in getrennten Zimmern, nur das Nötigste wird gesagt, entfremdet auch von David, dem Sohn, der nicht mehr zu Hause anzutreffen ist. Der nach vielen Jahren als Vertreter nun im tristen Ruhestand ist. Der sich vorwirft Zeit seines Lebens nicht herausgekommen zu sein aus dem Wohnort. Gerade in der Zeit mit seinem Sohn David. Oder auch als seine Mutter ihn und die Familie einfach im Stich ließ.

Gedanken, die Harold zugeflogen kommen, als ihm eine alte Kollegin schreibt und  ihm im Brief mitteilt das sie  im Sterben liegt. Er will ihr schriftlich antworten.
Ein Mädchen an der Tankstelle, kurz vor dem letzten Briefkasten des Ortes, erzählt von der Kraft des Glaubens an Besserung.
‘Man muss daran glauben, dass ein Mensch wieder gesund werden kann’.

So gibt Harold, ganz spontan, per Telefon dem Hospiz Bescheid, dass er sich auf den Weg macht und Queenie mit ihrem Sterben warten soll. Er käme zu Fuß.

Und Harold macht sich auf den Weg. Nur mit dem was er gerade dabei hat läuft er los. Trifft auf Fremde, setzt Fuß vor Fuß. Mit jedem Schritt scheint da auch etwas in ihm selber wieder zurecht gerückt zu werden. Erinnerungen kommen, schamvolle, peinvolle, schöne Erinnerungen. Erinnerungen, die er unter Schmerzen ansehen und verarbeiten muss. Und so erlebt der Leser an der Hand der Autorin einen allmählichen Gang in die Tiefe eines Menschen und seines Umfeldes und derer, denen er begegnet, der bald ahnen lässt, dass hier Geheimnisse, wichtige Dinge noch vorliegen, die erst langsam an der Oberfläche kratzen.

Erst am Ende des Buches schließt sich der Kreis. Es gelingt der Autorn diese eigentlichen Dinge unglaublich überraschend zu enthüllen. In einer Art und Weise, die emotional tief berührt und fast sprachlos zurücklässt. Wie es ihr überhaupt gelingt, Seite für Seite in wunderbarer und immer treffender Sprache eine emotionale Erlebnisreise auf Papier zu bannen, die sich (auch das wieder erst ganz am Ende) tatsächlich als eine echte Pilgerreise des Glaubens (ohne jede Religiosität) darstellt.
‘Wenn er den Blick immer auf die Dinge gerichtet hielt, die größer waren als er selbst, dann würde er es schaffen. Ganz sicher’.